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Category: Online

Duplicate Content – rotes Tuch für Google

Der Begriff Duplicate Content stammt aus der Suchmaschinenoptimierung. Er ist auch unter Double Content bekannt. Unter Suchmaschinenoptimierung fasst man Maßnahmen zusammen, die als Ziel haben, dass eine Netzseite bei einer Suchmaschine (respektive bei den Suchergebnissen einer Suchmaschine) weit vorn auftaucht. Informationen zur Suchmaschinenoptimierung findet man auch unter dem Kürzel SEO. SEO kommt aus dem Englischen und heißt Search Engine Optimization.

Es ist nichts Unübliches, das auf Webseiten Zitate benutzt werden, die auch an anderen Stellen zu finden sind. Dabei gibt es jedoch Netzseiten, die kaum eigenen Inhalt haben sondern fast nur aus Zitaten bestehen. Solche Internetseiten versucht Google zu identifizieren und aus den SERPs (Search Engine Result Pages) fernzuhalten. Viele Webseitenbetreiber haben noch nie etwas von Duplicate Content gehört, aus diesem Grund ist es nicht überraschend, dass dieser auch nicht selten innerhalb einer Domain auftritt. Naturgemäß fragt sich der geneigte Leser hier, wie man Duplicate Content auf der eigenen Domain identifiziert. Als simpele Faustregel kann man sich zu Beginn merken, dass alle Netzseiten, die den gleichen Inhalt unter verschiedenartigen URLs ausliefern, effektiv Duplicate Content repräsentieren.

Meistens tritt genau diese Duplicate Content Art auf, wenn der Aufruf einer Webseite mit beginnendem www. möglich ist, die gleiche Seite aber auch ohne dieses Präfix aufgerufen werden kann. Für Google sind dies zwei unterschiedliche URLs, aber sie liefern genau das gleiche Ergebnis. Duplicate Content tritt noch auf einige weitere, typische Arten auf. Eine davon ist die Bereitstellung einer Druckversion. Dabei steht der Benutzbarkeit-Gedanke im Vordergrund, denn man stellt eine für den Druck optimierte Version bereit – dennoch handelt es sich dabei um Duplicate Content. Hier mag man sich fragen, warum hier von Duplicate Content die Rede ist, denn die Netzseiten sind schließlich nicht identisch sondern haben eigene Aufgaben. Das stimmt soweit auch, aber für Google ist insbesondere der Inhalt entscheidend und nicht etwa die optische Aufbereitung. Dieser Artikel sollte einen ersten Einblick in das Thema „Duplicate Content“ geben. Da es hier nicht möglich ist, dieses Thema erschöpfend zu behandeln, ist die Lektüre der verlinkten Quellen zu empfehlen.

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Der Thriller ist Unterhaltung pur

Wenn Leseratten nach Unterhaltung suchen, steht meist der Kauf eines neuen Buchs auf dem Plan. Manche Thriller werden im Fernsehen beworben, andere sieht man in Zeitungen. Was eine echte Leseratte ist, sucht sich den Thriller, der als nächstes gelesen werden soll, aber direkt in der Buchhandlung aus. Dort kann man in Ruhe die Inhaltsangaben durchlesen und dann entscheiden, ob die angebotene Story dem eigenen Unterhaltungswunsch entspricht. Ist das passende Leseobjekt gefunden, wandert der Thriller in die Tasche und es geht direkt nach Hause. Dort macht man es sich im Lesesessel gemütlich und vertieft sich in das gekaufte Buch.

Ruhe ist wichtig beim lesen

Wenn der Thriller richtig wirken können soll, muss man unbedingt für Ruhe sorgen. Während man einen Thriller liest ist es unheimlich ärgerlich, wenn man immer wieder aus der Geschichte gerissen wird, weil lärmende Kinder durchs Haus toben oder ähnliches. In diesem Fall macht es mehr Sinn, auf den Thriller zu warten, bis die Kinder im Bett sind und das Telefon vermutlich nicht mehr klingeln wird.

Ganz  auf Thriller versessene Leser schalten das Telefon sogar aus, wenn sie sich daran machen, ihr Buch zu lesen. So ist eine Störung durch das Telefonläuten zumindest ausgeschlossen. Ob man das so handhaben möchte, hängt natürlich ganz vom eigenen Geschmack ab.

Das stimmige Ambiente

Wenn man einen Thriller richtig genießen möchte, sollte man auch für das richtige Ambiente sorgen. Obwohl das normalerweise nicht sonderlich gut für die Augen ist, kann man auch bei Kerzenlicht den Thriller verschlingen. Bedingt durch das gelegentliche Flackern der Flamme kommt eine durchaus gruselige Grundstimmung auf, die man genießen sollte. Immerhin vermittelt diese Stimmung das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein.

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Die Zukunft der Webkataloge

Nicht lange nach Einführung des World Wide Web gab es schon bald die ersten Suchmaschinen und eine Vielzahl an Webkatalogen. Dabei ist die heute marktführende Suchmaschine keineswegs die älteste ihrer Art, schon vor der Jahrtausendwende erfreuten sich kommerzielle und nicht-kommerzielle Suchangebote einer großen Beliebtheit. Webkatalge und Suchmaschinen gingen dabei unterschiedliche Wege: Die Suchmaschine bot dem Suchenden im Idealfalle nur ein einziges Eingabefeld in dem man ein oder mehrere Suchbegriffe eingeben konnte.

Der Webkatalog hingegen war redaktionell betreut und ordnete die Einträge nach Rubriken. In nicht wenigen Fällen entstand auf diesem Wege eine recht komplexe Hirarchie, der der viele hundert Rubriken strukturiert wurden. Die Stichwortsuche über die Suchmaschinen hat sich als der schnellere, einfachere und erfolgreichere Weg etabliert, im Internet zu suchen, doch auch heute haben Webkataloge weiterhin ihre Daseinsberechtigung. Natürlich hilft es dem Suchenden nur wenig, wenn er zwischen einhundert nahezu identischen Webkatalogen auswählen kann, in denen praktisch überall die selben Einträge mit den gleichen Eintragtexten zu finden sind.

Aber so manches Themenverzeichnis, dass sich einem bestimmten Schwerpunkt zugeschrieben hat, ist für die Recherche interessanter als die Stichwortsuche über die Suchmaschine. Hier lohnt sich auch der Eintrag in den Webkatalog, denn solche Verzeichnisse erreichen oft sehr viele Internet-Nutzer, die sich für den gesetzten Schwerpunkt interessieren. Neben der thematischen Focusierung gibt es auch andere Ansätze, Webkataloge wieder interessanter zu machen.

So gibt es zum Beispiel Portale, bei denen jeder Eintrag mit einem humorvollen Text beschrieben wird. Ein solch lustiger Webkatalog hebt sich erfrischend von anderen Angeboten ab und macht auch dann dem Leser Spaß, wenn er eigentlich nach einem ganz anderen Thema gesucht hat. Die Möglichkeiten, neue Ansätze für Webkataloge zu finden, hängt nicht nur von der Kreativität des Betreibers ab. Oft ist auch technische Finesse gefragt. Noch immer sind viele Standardscripts bei den Webkatalog-Angeboten im Umlauf und so ist es auch nicht verwunderlich, wenn sich ein Katalog dem anderen ähnelt, wie ein Ei dem anderen. Wer selbst eine Serversprache wie zum Beispiel php oder asp.net beherrscht, ist natürlich in der Lage, Angebote zu veröffentlichen, die sich in Vielerlei vom Standard unterscheiden.

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